Immobilienmakler Berlin

Der Immobilienmakler hat auf dem umfangreichen Berliner Wohnungsmarkt den besten Überblick. Egal, ob man sich an einen der großen Immobilienmakler wendet, der die ganze Stadt und angrenzende Gebiete bearbeitet, oder ob man den kleinen Immobilienmakler bevorzugt, der sich auf einen Bezirk, beispielsweise Spandau, konzentriert - man findet immer einen kompetenten Ansprechpartner, der sein Geschäft versteht. Sowohl das Einfamilienhaus als auch die Eigentumswohnung sind in der passenden Größe und Ausstattung im Angebot, sei es als Altbau, als Neubau oder auch im Planungsstadium.

Für den Immobilienmakler  sind auch Kladow und Gatow, die beiden südlichen Ortsteile von Spandau, keine Fremdworte. Mit dem Fall der Mauer vor zwanzig Jahren ist die Attraktivität dieser Ortsteile, die früher ein abgelegenes Dasein am Rande Berlins führten, ständig gestiegen. Durch die Nähe zur brandenburgischen Hauptstadt Potsdam erhielten die Berliner Immobilienmakler eher noch Konkurrenz aus der Nachbarstadt.

Wer sich in Berlin oder Spandau nach einem Einfamilienhaus oder einer Eigentumswohnung umsehen und keinen Makler einschalten will, kauft sich in der Regel die Samstagausgabe der Berliner Morgenpost, von den Berlinern selbst auch oft Mottenpost genannt. Die Berliner sind schließlich dafür bekannt, dass sie stadtbekannten Institutionen - dazu zählt auch diese Zeitung - gerne mit etwas zweifelhaften Namen charakterisieren. Doch ist der Immobilienteil in der Samstagausgabe keineswegs veraltet, sondern stets auf dem neuesten Stand. Egal ob im Zentrum von Berlin, in Spandau, Kladow oder Gatow, der Immobilienteil ist eine sehr gute Informationsquelle über das zu verkaufende oder zu vermietende Einfamilienhaus oder die Eigentumswohnung. Nicht nur die Immobilienmakler aus Berlin nutzen diese Zeitung. Es gibt auch zahlreiche Privatangebote.

Wer das gebrauchte Einfamilienhaus oder die gebrauchte Eigentumswohnung in Berlin nur mieten möchte, wird möglicherweise mit einer Berliner Spezialität konfrontiert: dem Abstand. Es ist keineswegs ungewöhnlich, das Einfamilienhaus oder die Eigentumswohnung möbliert weiter zu geben. Der neue Mieter zahlt dann dem alten Mieter als Abstand den Wert, den dieser den Einrichtungsgegenständen beimisst, die er dem neuen Mieter überlässt. Dies kann angemessen sein, aber auch ein weit überhöhter Preis sein, wenn man das Einfamilienhaus oder die Eigentumswohnung unbedingt mieten möchte und nur so an die Immobilie kommt. Dies kommt allerdings nur bei frei angebotenen Wohnungen vor, bei denen sich der Mieter um einen Nachmieter kümmert und diese Aufgabe, die eigentlich der Vermieter erledigen müsste, diesem abnimmt - damit er die Gelegenheit hat, die von ihm nicht mehr benötigte Wohnungeinrichtung an den Mann oder die Frau zu bringen. Bei einem Angebot von einem Immobilienmakler jedenfalls dürfte man von überhöhten Forderungen dieser Art verschont bleiben.

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